Von Herzen
Ein Zeller Jung‘ – ich bin in Zell an der Mosel geboren und aufgewachsen. Die Mosel-Heimat hat mich geprägt – die Menschen, die Landschaft und die Verbundenheit, die diesen Ort so besonders macht. Nach meiner Lehr- und Gesellenzeit in Trier habe ich mich bewusst entschieden genau hier zu wirken. Dort, wo meine eigenen Wurzeln liegen, darf ich Menschen in einer besonderen Zeit ihres Lebens begleiten.
Mit Mathias Franze Bestattungen habe ich einen Ort geschaffen, der für genau diese Werte steht: persönliche Nähe, ehrliche Begleitung und Vertrauen.
Nicht mit dem Wunsch, das größte Bestattungshaus zu sein.
Sondern mit dem Wunsch, für Menschen da zu sein.
Als unabhängiges, privat geführtes Bestattungshaus darf ich meinen eigenen Weg gehen. Ich darf über mein Unternehmen, meine Strukturen und meine Werte selbst entscheiden und genau die Art von Begleitung anbieten, von der ich überzeugt bin.
Nicht größer um jeden Preis.
Sondern mit dem Anspruch, nahbar zu bleiben. Persönlich zu bleiben.
Denn für mich bedeutet Selbstständigkeit vor allem eines: persönlich Verantwortung zu übernehmen.
Für jedes Gespräch. Für jede Familie. Für jeden Abschied.
Ich möchte, dass Menschen spüren: Hier ist jemand, der sich kümmert.
Hier ist jemand, der zuhört.
Hier ist jemand, der bleibt.
Ruhig. Verlässlich. Ehrlich. Von Herzen.
Als Wegbegleiter.
PERSÖNLICHES – von mir, an Sie
Warum Abschied Vertrauen braucht?
Manchmal werde ich gefragt, warum ich Bestatter geworden bin.
Ich glaube, weil ich nie etwas anderes sein sollte und bin überzeugt, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg im Leben hat. Die Kunst besteht darin, ihn zu erkennen, anzunehmen und ihn mit ganzem Herzen zu gehen. Mein Weg hat mich in das Bestatterhandwerk geführt. Nicht zufällig. Sondern genau dorthin, wo ich heute sein darf.
Wenn Menschen zu mir kommen, bringen sie oft viel mit. Fragen, Sorgen, Unsicherheit oder auch die Angst, in einer Situation, die ihnen den Boden unter den Füßen nimmt, die richtigen Entscheidungen treffen zu müssen.
Genau dann ist es meine Aufgabe, Ruhe hineinzubringen.
Ich möchte einen Raum schaffen, in dem Menschen ankommen dürfen. Einen Raum, in dem nicht alles sofort entschieden werden muss, sondern in dem Zeit ist für Gespräche, Erinnerungen und das, was wirklich wichtig ist.
Vielleicht ist es genau diese Ruhe, die Menschen bei mir wahrnehmen. Ich kann sie nicht erklären und auch nicht erzwingen. Sie entsteht durch Zuhören, durch Aufmerksamkeit und durch die Haltung, mit der ich jedem Menschen begegne.
Viele Menschen kommen zunächst angespannt, voller Gedanken und mit vielen offenen Fragen zu mir. Und oft verändert sich im Laufe unseres Gesprächs etwas. Die Anspannung lässt nach. Die Gedanken werden klarer. Es entsteht das Gefühl: Hier kümmert sich jemand.
Und genau das ist mein Anspruch. Ich möchte Familien in dieser besonderen Zeit entlasten. Ich übernehme Verantwortung dort, wo ich Verantwortung übernehmen kann, damit Angehörige den Raum bekommen, den sie brauchen: zum Trauern, zum Erinnern und zum bewussten Abschiednehmen.
Eine Aussage begleitet mich dabei besonders: „Ich bin da, ohne da zu sein.“
Ich möchte nicht der Mittelpunkt sein. Ein Abschied gehört den Menschen, die zurückbleiben, und dem Leben des verstorbenen Menschen. Gleichzeitig sollen Familien jederzeit wissen: Ich bin da.
Wenn Fragen entstehen. Wenn Entscheidungen schwerfallen. Wenn Unterstützung gebraucht wird. Diese stille, verlässliche Begleitung bedeutet für mich Respekt.
Ich habe das Bestatterhandwerk von der Pike auf gelernt. Die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft und später der Abschluss als Bestattermeister haben mir das fachliche Fundament gegeben, auf das ich jeden Tag zurückgreifen kann.
Für diesen Weg bin ich sehr dankbar. Besonders dankbar bin ich den Menschen, die mich während meiner Ausbildungszeit in Trier begleitet haben und mir von Beginn an Vertrauen geschenkt haben. Dieses Vertrauen hat mich geprägt und mir gezeigt, wie wertvoll es ist, wenn Menschen aneinander glauben und füreinander einstehen.
Doch so wertvoll Wissen, Erfahrung und Qualifikation auch sind: Das Wichtigste haben mich die Familien gelehrt.
Sie haben mir gezeigt, wie einzigartig jeder Mensch ist.
Sie haben mir gezeigt, dass Trauer viele Gesichter hat.
Sie haben mir gezeigt, dass manchmal nicht die großen Worte zählen, sondern ein ehrliches Zuhören, ein stiller Moment und das Gefühl, nicht alleine zu sein.
Diese Erfahrungen prägen meine Arbeit bis heute.
Ich begegne jedem Menschen mit Würde, Respekt und Ehrlichkeit. Transparenz und Vertrauen sind für mich die Grundlage jeder Begegnung. Denn ich möchte, dass Familien Entscheidungen nicht aus Unsicherheit heraus treffen müssen, sondern mit dem Gefühl, gut begleitet zu sein.
Geboren & aufgewachsen in Zell an der Mosel.
· Ausbildung zur Bestattungsfachkraft in Trier
· Meisterausbildung zum Bestattermeister
· vor der Selbstständigkeit: Dozent für Trauerpsychologie
Werte leben
Unser Team
Die persönliche Betreuung ist uns besonders wichtig.
Neben unserem Bestattungsmeister und Chef Mathias Franze sind wunderbare Menschen im Hintergrund für Sie da.
Alle sind geschult und handeln mit den Werten unseres Bestattungshauses.
Rudith ist unser Sonnenschein und Menschenfreundin. Sie unterstützt Mathias bei verschiedenen Fachbereichen.
Als Merlerin schlägt ihr Herz natürlich auch für unsere Heimat an der Mosel. Privat ist ihre Leidenschaft u.a. Tanzen und Karneval.
Ramon ist einer von denen, die nicht viele Worte brauchen. Wenn wir ihn brauchen, ist er da und kümmert sich zuverlässig um das, was ihm anvertraut wird.
Wir sind für Sie da.
Besuchen Sie uns ohne Termin jeden letzten Dienstag im Monat.
Von 17 bis 19 Uhr sind wir für Sie da.
Zum Unterhalten, zum Kennenlernen oder für Ihre Fragen – Sie benötigen keinen konkreten Anlass.
