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Mathias Franze Bestattungen
Fliehburgstraße 1
56856 Zell/Barl
06542 18 16 133
abschied@franze-bestattungen.de
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vor ort da
PERSÖNLICHES – von mir, an Sie
Warum Abschied Vertrauen braucht?
Es gibt Begegnungen im Leben, die man sich nicht aussucht. Der Abschied von einem geliebten Menschen gehört dazu.
In genau diesen Momenten wünsche ich mir, für Familien ein verlässlicher Begleiter zu sein – mit Ruhe, Zeit und einem offenen Ohr. Nicht, um Trauer zu nehmen, denn das kann niemand. Aber um Halt zu geben, Orientierung zu schaffen und den Weg des Abschieds gemeinsam zu gehen.
Ich bin Mathias, Bestattermeister aus Überzeugung.
Ich glaube daran, dass manche Berufe mehr sind als eine Tätigkeit. Sie sind eine Berufung. Für mich ist das Bestattungswesen genau das.
Es ist ein besonderes Vertrauen, das Angehörige einem Bestatter entgegenbringen. Sie lassen einen Menschen an ihrer Seite, wenn Worte oft fehlen und das Leben für einen Moment stillzustehen scheint. Dieses Vertrauen betrachte ich nicht als selbstverständlich, sondern als ein Geschenk – und als Verantwortung.
Ich verstehe mich nicht nur als Organisator einer Bestattung. Ich sehe mich als Wegbegleiter. Gerade in den ersten Tagen nach einem Verlust brauchen Menschen keinen Zeitdruck und keine vorgegebenen Abläufe. Sie brauchen jemanden, der zuhört, Sicherheit gibt und Entscheidungen mit Ruhe und Empathie begleitet.
Ebenso wichtig ist für mich der respektvolle Umgang mit den Verstorbenen. Sie würdevoll auf ihrem letzten Weg zu begleiten, erfüllt mich immer wieder mit großer Demut. Der Leitsatz unseres Berufes – „Den Lebenden dienen. Den Verstorbenen Ehre erweisen.“ – ist für mich keine Tradition, sondern eine Haltung, nach der ich jeden Tag arbeite.
Ich gehöre zu einer neuen Generation von Bestattern. Modern, transparent und offen für neue Wege. Traditionen dürfen Orientierung geben, doch sie sollten niemals Grenzen setzen. Jeder Mensch ist einzigartig – und genauso individuell darf auch ein Abschied sein.
Deshalb stehen für mich keine Produkte oder Konventionen im Mittelpunkt, sondern die Menschen, die ich begleiten darf. Mein Team und ich nehmen uns Zeit, Bedürfnisse zu erkennen, Wünsche ernst zu nehmen und gemeinsam einen Abschied zu gestalten, der sich richtig anfühlt – persönlich, ehrlich und liebevoll.
Mein Wunsch ist ein Bestattungshaus, in dem sich jede/r willkommen fühlt – unabhängig von Religion, Kultur oder Weltanschauung. Ein Ort, an dem Offenheit, Menschlichkeit und Respekt selbstverständlich sind und jeder Abschied den Raum bekommt, den er verdient.
Die Mittelmosel ist meine Heimat. Zwischen Weinbergen, Schieferfelsen und der Mosel bin ich aufgewachsen. Diese Landschaft steht für Ruhe, Beständigkeit und Verbundenheit – Werte, die auch meine Arbeit prägen. Sie erinnern mich daran, dass das Leben wie ein Fluss ist: Es verändert sich, nimmt neue Wege und fließt doch immer weiter.
In meinen Traueransprachen spreche ich oft vom Loslassen. Dabei denke ich nicht an das Fallenlassen eines Menschen, sondern an das Freilassen. Einen geliebten Menschen gehen zu lassen bedeutet nicht, die Verbindung zu verlieren. Es bedeutet, ihm seinen Weg zu schenken und ihn in Liebe weiterzutragen. Denn was wir aus tiefstem Herzen lieben, bleibt ein Teil von uns – weit über den Abschied hinaus.
Wenn Familien nach einer Begegnung mit mir und meinem Haus sagen: „Wir haben uns verstanden und getragen gefühlt.“, erst dann habe ich meine Aufgabe erfüllt.
Wir sind für Sie da.
Besuchen Sie uns ohne Termin jeden letzten Dienstag im Monat.
Von 17 bis 19 Uhr sind wir für Sie da.
Zum Unterhalten, zum Kennenlernen oder für Ihre Fragen – Sie benötigen keinen konkreten Anlass.
